kennt jemand eine Formel, mit deren Hilfe man errechnen kann, wie weit ein Objekt, dessen Größe man kennt, entfernt ist ?
Die Brennweite ist natürlich auch bekannt.
Ein Tiefflugmanöver hat wieder einmal über uns stattgefunden und wir konnten den Piloten zuwinken.
Bilder davon sind hier ...
der direkte Überflug - sorry, war etwas zu schnell und vor allem zu laut !
ich hoffe ich verletze keine Militärischen Schutzrechte, wenn ich die gerade fotografierten, bis unter die Zähne bewaffneten Kampfjets hier zeige !
Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Käßmann, hat den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf den Prüfstand gestellt. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Robbe, warf Käßmann daraufhin im "Spiegel" "populistische Fundamentalkritik" vor. Es sei naiv, in Afghanistan mit "Gebeten und Kerzen" Frieden schaffen zu wollen.
Was meinen Sie: Ist es gerechtfertigt, dass die Kirche den Bundeswehr-Einsatz hinterfragt?
dann werden wieder Millionen von Yen/Euros/Dollars in den Himmel verpulvert mit allen klimaschädlichen, zum Teil giftigen Nebenwirkungen - wenn's Spaß macht ?
München, 22.11.2009: Auf dem Landesparteitag in Bamberg zieht die Partei eine Bilanz: Was wurde erreicht? Wo sind Defizite? Welche Rolle spielt die Partei in Bayern und der Bundesrepublik, nachdem jetzt in München und Berlin schwarz-gelbe Regierungen an der Macht sind?
Wie grenzen sie sich gegenüber den anderen Oppositionsparteien ab ?
Das Superwahljahr 2009 mit Europa- und Bundestagswahlen geht zu Ende - Zeit für eine politische Standortbestimmung bei den bayerischen Grünen. Auf dem Landesparteitag in Bamberg ziehen sie eine Bilanz. BR extra fasst die wichtigsten Themen des Parteitags zusammen.
Quelle: Bayerischer Rundfunk
Das BR extra aus Bamberg als Video externer Link zur Videoseite des Bayerischen Fernsehens ...
Landshut, 23.11.2009 (RS) Der Landesparteitag der Grünen am vergangenen Wochenende fand unter reger Beteiligung der niederbayerischen Delegierten statt. Mit dabei waren die beiden Bezirksvorsitzenden Rosi Steinberger und Josef Rosner sowie der frisch gewählte Bundestagsabgeordnete Thomas Gambke.
Die Grünen gaben ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz ab und forderten zukunftsweisende Beschlüsse beim Klimagipfel in Kopenhagen. Außerdem prangerten sie die unsoziale Politik der Bundesregierung an. „Unter den sinkenden Steuereinnahmen werden die Kommunen in den kommenden Jahren am meisten leiden“, sagte Steinberger. „Schwarz-gelb nimmt den Staatsbankrott in Kauf, nur um das Klientel der FDP zu bedienen“, meinte Rosner. Die Grünen zeigten sich außerdem solidarisch mit dem streikenden Studierenden und unterstützen das Volksbegehren zum echten Nichtraucherschutz.
Nach der Entscheidung des Niedersächsischen Finanzgerichts dauert die Debatte über die Verfassungswidrigkeit des Solidaritätszuschlags an. Innenminister Thomas de Maizière will die Abgabe auf jeden Fall bis 2019 weiter erheben. Die FDP will die Einwände dagegen "ernst nehmen", und die SPD mahnt eine neue Etatplanung an. Nach dem Urteil des niedersächsischen Finanzgerichts zum Solidaritätszuschlag hat sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière für eine Weiterführung der Abgabe ausgesprochen.
Der Aufbau Ost sei eine „gesamtdeutsche Aufgabe“ und der Soli „steht bis 2019 nicht zur Disposition“, sagte der CDU-Politiker im ZDF-“heute journal“. Das Gericht hatte den Zuschlag zur Einkommens- und Körperschaftssteuer als verfassungswidrig eingestuft und das entsprechende Gesetz dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt ...
Quelle: Welt.de zur Abstimmung: Sollte der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden?
Leipzig, 17.10.2009 Die angestrebte Angleichung der ostdeutschen Wirtschaftsleistung an das Niveau im Westen wird nach Meinung des Institutes für Wirtschaftsforschung in Halle erst in etwa 50 Jahren erreicht sein. Nach Informationen der "Leipziger Volkzeitung" errechneten die Konjunktur-Fachleute, dass Ostdeutschland im Durchschnitt jährlich nur ein Prozent aufhole.
Die im neuen Koalitionspapier von Union und FDP enthaltene Absicht, bis 2019 die Unterschiede der Lebensverhältnisse zu beseitigen, schätzt das Hallenser Institut danach als "völlig realitätsfern" ein.
Quelle: Deutsche Welle
Berlin, 17.10.2009 Kanzlerin und Minister sollen nach SPIEGEL-Informationen mit speziellem Impfstoff vor Schweinegrippe geschützt werden. Beamte von Ministerien und nachgeordneten Behörden ebenso. Das Vakzin enthält keine umstrittenen Zusatzstoffe - im Gegensatz zum Impfstoff für den Rest der Bevölkerung. Bis vor wenigen Tagen hatte kaum jemand außerhalb von Fachzirkeln das Wort Adjuvans gehört. Doch nun ist eine öffentliche Diskussion über die Zusammensetzung des Impfstoffs für die demnächst anlaufende Schweinegrippeimpfung entflammt. Dabei taucht immer wieder der Begriff auf, mit dem ein Zusatzstoff zur Wirkverstärkung bezeichnet wird...
Quelle: Spiegel-Online
Deggendorf, 17.10.2009 Es war für ihn ein "schwarzer Tag", gestand Thomas Dexl, Präsident des "Bayerischen Hafen-Forums" am Freitag unumwunden ein. In der Früh hatte die Süddeutsche Zeitung gemeldet, dass die Umweltpolitiker von CDU und FDP auf einen Donauausbau verzichten wollen, Entsprechendes sei bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin fixiert worden. ..
Quelle: Süddeutsche Zeitung
Liebe Wählerinnen und Wähler, Wir, Direktkandidatinnen und Direktkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen zur Wahl des 17. Deutschen Bundestages am 27. September 2009, erklären hiermit: Wir lehnen den augenblicklichen Kurs der Kriegs-Eskalation der Bundesregierung in Afghanistan ab.
In Übereinstimmung mit der Beschlusslage der Partei fordern wir den sofortigen Strategiewechsel - weg von der offensiven "Aufstandsbekämpfung" und hin zum zivilen Aufbau. Die gegenwärtige Kriegsführung der NATO in Afghanistan werden wir im Deutschen Bundestag ablehnen. Erfolgt dieser Strategiewechsel seitens der NATO nicht, werden wir uns im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass sich die Bundeswehr komplett aus Afghanistan zurückzieht. UnterzeichnerInnen siehe: ![]()
Kritik vom Nachbarn (Österreich): Im Interview mit SPIEGEL ONLINE warnt Oberösterreichs Umweltlandesrat Rudolf Anschober vor Sicherheitsmängeln eines deutschen "Risikoreaktors", mahnt dessen Stilllegung an - und fordert diplomatische Konsequenzen ...
Falls es auf Grund der Pandemie zur Zwangsimpfung kommt - es erkranken zwischenzeitlich ja immer mehr an Schweinegrippe - dann legen Sie bitte zu Ihrer Sicherheit der Impfärztin oder dem Impfarzt folgendes Formular mit der Bitte um Unterzeichnung vor. Das Formular ist auch geeignet für jegliche anderweitige Impfung:
CSU fordert wahrscheinlich nun noch vehementer den Donauausbau mit 1-3 Staustufen, Schleusen und Stromgewinnung (hat man EON versprochen!): "... denn nicht einmal kleine Yachten hätten zwischenzeitlich genügend Fahrrinne zur Verfügung!" oder lag's am Unvermögen des Skippers?
Bei einer ersten Kollision mit rund 10 Knoten Fahrt an einer Buhne wurde die linke Schraube abgerissen und der Maschinenraum lief voll Wasser. Aus diesem Grund schaltete auch die zweite Maschine ab und die „Valentina“ lief danach noch auf eine zweite Buhne auf. Glück für die nagelneue Yacht: durch das Festkommen an der zweiten Buhne und die geringe Wassertiefe an der Unfallstelle wurde ein unweigerliches und vollständiges Sinken verhindert. Ein wenig später vorbeifahrendes Fahrgastschiff bemerkte die Havarie der Yacht und alarmierte Wasserschutzpolizei und das Wasser- und Schifffahrtsamt sowie die Feuerwehr.
Um ein mögliches Kentern des leck geschlagenen Schiffes zu verhindern, sicherte das Wasser- und Schifffahrtsamt den Havaristen zunächst mit einem Tonnenleger. Die Feuerwehr Deggendorf pumpte aus der Yacht rund 3000 Liter Diesel ab, um eine Verunreinigung der Donau zu verhindern. Der Versuch der Feuerwehr, durch Abpumpen des eingedrungenen Wassers die „Valentina“ wieder zum Schwimmen zu bringen, misslang. Die Bergungsarbeiten dauerten bis gegen 23.00 Uhr, um 22.00 Uhr konnte das Schiff mit dem Schubboot „Isar“ zunächst frei geschleppt werden, eingesetzte Tauchpumpen verhinderten dabei ein weiteres Absinken.
Letztlich gelang es, die „Valentina“ an die „Isar“ beizukoppeln und in den Hafen Deggendorf zu schleppen. Dort wurde sie dann mit einem Autokran herausgehoben. Der entstandene Schaden wird von der Deggendorfer Wasserschutzpolizei auf mehrere hunderttausend Euro beziffert.
Quelle: PNP
BR-Alpha - Grundkurs Deutsch - 3.3. Medienwelt: Fernsehen die vielen Ähhhms von Toni Hofreiter - und wie man diese herausschneidet ... Schnittmanipulation ... Manipulation im Fernsehen - wie man Studiogästen das Wort buchstäblich im Munde verdreht.
Diese Katastrophe hat uns auf tragischste Weise gezeigt: Atomkraft ist nicht beherrschbar und nicht sicher. Hinweisen möchten wir Grünen im Zusammenhang mit der Forderung von Schwarz-Gelb nach Verlängerung der Laufzeiten auf Folgendes:
Sammeleinspruch gegen das Schweinepatent von Monsanto/Newsham Choice Genetics EP 1651777 Sie können sich am Sammeleinspruch gegen dieses Patent beteiligen. Frist für den Einspruch: 10. April 2009.
Am 16. Juli 2008 wurde am Europäischen Patentamt das Patent EP 1651777 auf die Zucht normaler, konventioneller Schweine erteilt. Das Patent beruht auf der Nutzung von natürlichen Gen-Varianten, die in allen Schweinerassen vorkommen. Mit dem Verfahren soll unter anderem die Mastleitung der Tiere verbessert werden. Nach den Europäischen Patentgesetzen können sich Patente, die Verfahren zur Erzeugung von Pflanzen und Tieren umfassen, auch auf deren Nachkommen erstrecken.
Dadurch ergibt sich eine große Reichweite des Patentes. Aufgrund moderner Zucht und Vermehrungsverfahren können sich die Nachkommen der patentierten Schweine rasch verbreiten, innerhalb weniger Generationen können zig-tausend Schweine betroffen sein. Ein besonderes Problem ist dabei, dass die patentierten Schweine nicht von anderen Schweinen unterscheidbar sind. Das Patent passt in eine ganze Reihe von weiteren Patentanmeldungen mit denen systematisch versucht wird, weitreichende Kontrolle über die Landwirtschaft, die Tier- und Pflanzenzucht sowie wie Lebensmittelproduktion zu übernehmen.
Das Patentrecht wird dazu missbraucht, um neue globale Abhängigkeiten zu schaffen. Durch Patente auf Saatgut, Nutztiere, Lebens- und Futtermittel können die Preise für die Verbraucher steigen und die Nahrungsmittelkrise in den Entwicklungsländern verschärft werden. Nach den Europäischen Patentgesetzen hätte dieses Patent nicht erteilt werden dürfen. „Kein Patent auf Leben!“ wird gegen dieses Patent gemeinsam mit anderen Organisationen einen Sammeleinspruch einlegen. Einzelpersonen und Verbände sind eingeladen, sich am Einspruch zu beteiligen.
Frist für den Einspruch: 10. April 2009.
Die Karikatur zeigt das mit Containern temporär aufgestockte Maristen-Gymnasium in Furth. Diese Container könnte man in 5-10 Jahren leicht wieder rückbauen, wenn die Prognosen des Landratsamtes (rückläufige Schülerzahlen aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge) einträfen.
Wenn aber eine dritte - oder sogar eine vierte - Startbahn am Flughafen gebaut wird und damit die Gegend um Landshut einen ja so enormen Zuwachs erfährt (CSU-Prognosen!), ja dann könnte man immer noch ein neues Gymnasium bauen - und wenn erst der Transrapid bis Landshut weiterfahren könnte - ja dann ... mit den Sch(m)utzgeldern für die Hypo-Real-Estate hätte der sogar bis Passau gebaut werden können! Idee - Josef Rosner - Architekt Sammlung der Presseartikel hier
Osterhofen, am 29.10.2008 (JR) „Man muss scheinbar unmögliches verlangen, und mögliches zu erreichen“, mit diesen Worten verabschiedete sich heute Mittag Grünen-Kreisrat Josef Rosner von Frau Dr. Wolff nach der Krankenhausausschusssitzung. Künftig soll am Empfang in der Eingangshalle auf Wunsch eine Tageskarte für 3,00 Euro ausgegeben werden, mit der Angehörige und Besucher in den Parkplatz ein- und ausfahren können, so oft sie wollen.
Mit dieser neuen Lösung werden Angehörige und Besucher nicht mehr jedes Mal zur Kasse gebeten, wenn sie öfter am Tag den Parkplatz verlassen müssen, um neben dem Besuch der Angehörigen ihren alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen. Frau Dr.Wolf versicherte während der Sitzung, dass Rosners Vorschlag - die Einführung von Angehörigen-Dauerkarten - noch dahingehend geprüft werde, ob eine Koppelung des Parkhaus-Abrechnungssystems mit dem Patientensystem möglich wäre und ein Missbrauch einer derartigen Karte ausgeschlossen werden könne. Damit ist zwar noch nicht ganz das Ziel Josef Rosner erreicht, aber er freut sich trotzdem über diese nun wesentlich gerechteren Nutzungsentgelte des Parkhauses.
Anträge an den Kreistag <!--
-->im Rahmen meines Mandates als Kreisrat und Mitglied im Bauausschuss des Kreistages Deggendorf |
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