JOSEF ROSNER

Klimawandel

Eine recht (un)bequeme Wahrheit

Osterhofen, 29.August 2008:

Umweltkatastrophen

Sicher haben Sie die Fussball-EM in der Schweiz und in Ă–sterreich aufmerksam verfolgt und haben auch speziell die Wasserschlacht im Berner Stadion gesehen. Vielleicht können Sie sich vorstellen, wie es bei uns aussehen wird, wenn der gesamte Meeresspiegel -und nicht nur des Atlantik - um mehr als drei Meter steigen wird. weiterlesen ...

Linkspartei verbreitet nur Sprechblasenpolitik und fordert Verstaatlichung von RWE

Der NRW-Vorsitzende der Partei "Die Linke", Wolfgang Zimmermann, erklärt mal wieder Wunschvorstellungen. Wenn aber daraus irgendwann einmal auch Politik werden soll, müssten diese Sprechblasen durch realisierbare Konzepte abgelöst werden. Eine linke Politik, die immer wieder für sich in Anspruch nimmt, modern zu sein und reale Antworten liefern will, funktioniert so jedenfalls nicht. Die lapidaren Aussagen Zimmermanns zeigt auch, dass die "Linke" auf die drängendsten Menschheitsfragen "Energieknappheit und Klimawandel" keine Antworten geschweige denn überhaupt eine Frage dazu hat.

Zimmermann lehnt Koalition mit der SPD ab

Der Chef der NRW-Linken, Wolfgang Zimmermann, fordert die Verstaatlichung der Energiekonzerne RWE und E.ON.

20.08.2008 Der in Essen erscheinenden «Westdeutschen Allgemeinen Zeitung» (WAZ, Donnerstagausgabe) sagte er: «Energieversorger sollten vergesellschaftet werden zur Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge.» Außerdem forderte Zimmermann die Rente mit 60 und eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 50 Prozent.

SPD-Chefin Hannelore Kraft hatte vergangene Woche das Programm der Linken als «weltfremde Wünsch-dir-was-Politik» kritisiert. Zimmermann erneuerte trotzdem seine Bereitschaft, die SPD-Chefin zur Ministerpräsidentin zu wählen und nach hessischem Vorbild je nach Sachlage abzustimmen. «Wir würden zum Beispiel für die Abschaffung der Studiengebühren, die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems und gegen die Privatisierung öffentlichen Eigentums stimmen», so Zimmermann.

Eine Koalition lehnt er laut «WAZ» ab, um die eigenen Wähler nicht zu verprellen: «Was man als Partei mit einer völlig anderen politischen Ausrichtung an Zugeständnissen machen muss, führt zu einem Verlust an Glaubwürdigkeit, wenn man den Kurs nicht wesentlich selbst bestimmen kann.»

Quelle: © ddp - nrw

Hurrikane, Klimawandel und die USA

Die recht stand- und dauerhafte Weigerung Herrn Bush's das Kyoto-Protokoll zu unterzeichnen und in alter Weltmachtmanier zu sagen "mir san mir", was schert uns die Forderung zur Reduzierung des CO2 - Ausstoßes, könnte auch noch andere Hintergründe haben:

Lange habe ich Wetterkarten in Zusammenhang mit den Hurrikanen und sonstigen Unwettern studiert, welche in den vergangenen Jahren die KĂĽsten der USA heimsuchten und Angst und Schrecken sowie groĂźes Leid und VerwĂĽstungen ĂĽber das Land brachten. weiterlesen ...

Emma kappt die Kirchturmspitze der Basilika in Altenmarkt

Der Klimawandel ist nun so kurz vor der Wahl richtig spürbar geworden. Auch wenn sich gestern Abend in der BR-Rundschau ein Meteorologe, manche hört man nicht selten auch ...lügner sagen, frech hinstellt und behauptet, dass solche Orkane ganz und gar nichts mit dem Klimawandel zu tun hätten, auch nicht die Zunahme der Häufigkeit, so kann man immer nur auf den Film von FRIEDENS-Nobelpreisträger Al Gore hinweisen. Dort wirt lückenlos nachgewiesen, in welchem unmittelbaren Zusammenhang die zunehmenden Unwetter mit der Erwärmung unseres Planeten stehen.

WeiĂź jemand, wer diesen Herrn Meteorologen vom 29.2.2008 21.15 Uhr auf der PayRoll hat ?
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