JOSEF ROSNER

Aktuelles

Lichtersymbole an der Donau

Niederalteich - Bundesweite Aktion für freifließende Flüsse

am 29.Januar 2011 um 19.00 Uhr
An Elbe und Donau werden Fackeln und Lichter entzündet, um gegen geplante Baumaßnahmen und FÜR den Erhalt der Natur zu protestieren. Ein breites Bündnis von BN, Grünen, Bürgerinitiativen, Sportvereinen und jedem, der für den Erhalt der freifließenden Donau zwischen Straubing und Vilshofen ist, trägt diese Aktion.

Die Aktionsorte sind Straubing, Metten, Niederalteich, Vilshofen und Jochenstein.

Bitte nehmt an einem der Euch naheliegenden/-stehenden Orte teil und verbreitet diesen Termin/diese Mail an alle Interessierten und in Euren eMail-Verteilern, um richtig viele Menschen zu mobilisieren.

An jedem Ort sind Aktionen geplant, Fackeln können meistens vor Ort erworben werden.

Die Donau versinkt in Dornröschenschlaf und keinen stört´s

Der anhaltende Winter bringt auch in diesem Jahr die Schifffahrt auf dem Main-Donau-Kanal vollständig zum Erliegen. Im Gegensatz zu einem frei fließenden Fluss, wie dem Rhein oder der Donau, friert eine künstliche Wasserstraße eben viel schneller zu und die Schleusen müssen ihren Betrieb einstellen. Bereits Anfang 2010 hat es für den Kanal eine fünf Wochen dauernde Eissperre gegeben. Das sei aber kein Problem, so der Leiter des Regensburger Hafens, Dieter Berlinghof. Auch die Reedereien und Kapitäne wüssten um die „Besonderheit des Main-Donau-Kanals“ und würden sich zu dieser Jahreszeit genau überlegen, ob sie ein Schiff überhaupt auf die Reise schicken
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Grünen-Chef: „Weber erzählt die Unwahrheit“

Passau, 29.12.2010: Grünen-Landeschef Dieter Janecek hat die Vorwürfe des niederbayerischen CSU-Vorsitzenden Manfred Weber, seine Partei würde den ländlichen Raum vernachlässigen, zurückgewiesen. „Manfred Weber erzählt nicht zum ersten Mal die Unwahrheit, wenn er behauptet, ausgerechnet die Grünen würden eine Politik zu Lasten des ländlichen Raums betreiben. Wer war es denn, der sich stets für den Erhalt wohnortnaher Schulstrukturen eingesetzt hat?“, betonte Janecek. Die Ehrlichkeit gebiete dann allerdings auch eine Abkehr vom „starren ideologisch begründeten dreigliedrigen Schulsystem in den dünn besiedelten Regionen“, sagte Janecek.

„Als jemand, der 1995 in Eggenfelden Abitur gemacht hat, gibt es mir weiterhin zu denken, warum die Übertrittsquoten auf das Gymnasium immer noch deutlich unter 20 Prozent in vielen Regionen liegen, wenn wir alle wissen, dass in einer rohstoffarmen Region das Kapital der Zukunft zuvorderst in den Köpfen unserer Kinder liegt“, so Janecek. „Das Thema Kinderbetreuung wurde von keiner Partei so verneint und verschlafen wie von Herrn Weber und Konsorten.“

2011 wollen die Grünen nach Angaben ihres Landeschefs einen Schwerpunkt auf einen „attraktiven und nachhaltigen Tourismus-, Kultur- und Naturraum Donau“ legen. Die niederbayerischen Grünen hätten gerade erst einen Beschluss gefasst, die Donaulandschaft zwischen Straubing und Vilshofen durch die UNESCO zum Weltkulturerbe erklären zu lassen, so Janecek.

Quelle: pnp

Horst Seehoofers "Plappereien" im Focus

Zitat: "es ist doch klar, dass sich Zuwanderer aus andern Kulturkreisen wie aus der Türkei und arabischen Ländern insgesamt schwerer tun. Daraus ziehe ich den Schluss, dass wir keine zusätzliche Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen brauchen."

Quelle: BR-Quer-Süß

Osterhofen, 14.10.2010 (JR) eines hat Herr Mini.Präsident Seehofer zumindest mit seiner unrühmlichen Aussage geschafft: heute wurde entschieden, dass in Bayern an der Uni Erlangen keine Islamische Theologie gelehrt wird und keine acht Lehrstühle eingerichtet werden und Fördergelder in Höhe von mindestens 4 Millionen Euro damit nach Tübigen gehen.

Glückwunsch Herr Seehofer!

Kengo Kuma - Architekt aus Japan

Kengo Kuma - Wunderbare Konstruktion und unglaubliche handwerkliche Kunst

Clothianidin - „Das Nervengift lag in der Luft“

23.September 2010 ... Als Ursache für den steigenden Bedarf an gefährlichen Pflanzenschutzmitteln nannte Hülsmann beispielhaft den Anbau von Mais zur regenerativen Energiegewinnung in Monokulturen, der im Rheintal bereits auf bis zu 70 Prozent der gesamten landwirtschaftlichen Nutzfläche umgesetzt werde. „Dies greift die Widerstandsfähigkeit des Bienenvolkes an und schwächt sie.“ Energiemais werde auf riesigen Flächen als nachwachsender Rohstoff zunehmend für den explodierenden Markt der Biogasgroßanlagen genutzt und finanziell gefördert. „Der Einsatz von Pestiziden bei diesen Monokulturen, die auch zu Gesundheitsschäden beim Menschen führen können, ist eine der Folgen“, ...
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in Niederbayern war die Behandlung von Mais mit Santana (Clothianidin-haltig), dieses Jahr bis 21.7. in einzelnen Landstrichen "unter Auflagen" zugelassen.

wichtigste Aussage: „Wenn jemand Argumente dafür liefern kann, dass die Bekämpfung des Drahtwurms wichtiger ist als der Erhalt der Bienenvölker, wäre das gut.

Aufruf - 1 million voices for a GE-free future

Background - April 21, 2010
The European Commission has just approved growing genetically engineered (GE) crops in the EU for the first time in 12 years, putting the agri-chemical industry's profits over safety concerns and public interest. The vast majority of Europeans are against GE crops.

A new initiative allows 1 million EU citizens a unique chance to make official requests of the European Commission. Let's build a million voices for a GE free future and call for a moratorium on GE foods in Europe. Sign the petition below and spread the word. Don't forget to include your address so that all of our signatures count for the citizens' initiative.

Greenpeace is working together with Avaaz who are kindly collecting all the details for this initiative. Avaaz will only be using your information for this petition and will not be subscribing you to their email list - unless you check the box for that on the form below.

es haben 885.891 unterzeichnet! (Stand 22.9.2010-16:42)
es haben 892.437 unterzeichnet! (Stand 23.9.2010-13:30)

"Gen-Milch"-Urteil

Karlsruhe (RPO). In letzter Instanz ist der Molkereikonzern Müller mit dem Versuch gescheitert, die Bezeichnung "Gen-Milch" untersagen zu lassen. Das Bundesverfassungsgericht gab damit der Umweltorganisation Greenpeace recht. Die Aussage sei vom Recht der Meinungsfreiheit gedeckt, urteilte Karlsruhe.

Die höchsten Richter Deutschlands bestätigten ein entsprechendes Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom März 2008. Die dagegen gerichtete Verfassungsbeschwerde der Unternehmensgruppe Müller wurde verworfen.

Greenpeace hatte in verschiedenen öffentlichen Aktionen Milch des Molkereikonzerns als "Gen-Milch" bezeichnet, weil in den Müller-Produkten Milch von Kühen verarbeitet wird, die auch gentechnisch veränderte Futtermittel bekommen haben, insbesondere Genmais.

Die Unternehmensgruppe Müller sah in der Formulierung jedoch die "unwahre Tatsachenbehauptung", dass die verarbeitete Milch ihrerseits gentechnisch behandelt sei. Müller verlangte ein Verbot der Äußerungen, weil diese geschäftsschädigend seien.

In ihrer Verfassungsbeschwerde hatte die Unternehmensgruppe mit Sitz in Fischach-Aretsried unter anderem eine Verletzung ihres Grundrechts auf Berufsfreiheit gerügt.

Quelle: Bundesverfassungsgericht Karlsruhe
Az.: 1 BvR 1890/08 (Beschluss vom 8. September 2010)

Anmerkung:

Die (ehemals staatliche) Molkerei Weihenstephan gehört seit dem Jahr 2000 als Tochter zu der Unternehmensgruppe Theo Müller.

Abstandsberechnung mittels Brennweite und Größe des Zielobjektes

kennt jemand eine Formel, mit deren Hilfe man errechnen kann, wie weit ein Objekt, dessen Größe man kennt, entfernt ist ?

Die Brennweite ist natürlich auch bekannt.

Ein Tiefflugmanöver hat wieder einmal über uns stattgefunden und wir konnten den Piloten zuwinken.

Bilder davon sind hier ...

der direkte Überflug - sorry, der Jet war etwas zu schnell und vor allem zu laut !

ich hoffe ich verletze keine Militärischen Schutzrechte, wenn ich die gerade fotografierten, bis unter die Zähne bewaffneten Kampfjets hier zeige !

ISAR I - und die Restlaufzeit

Kritik am Afghanistaneinsatz

Die Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Käßmann, hat den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr auf den Prüfstand gestellt. Der Wehrbeauftragte des Bundestages, Robbe, warf Käßmann daraufhin im "Spiegel" "populistische Fundamentalkritik" vor. Es sei naiv, in Afghanistan mit "Gebeten und Kerzen" Frieden schaffen zu wollen.

Was meinen Sie: Ist es gerechtfertigt, dass die Kirche den Bundeswehr-Einsatz hinterfragt?

zur Abstimmung auf der ARD-Tagesschauseite ...

... bis zum 1. Januar 2011 sind es noch ;

dann werden wieder Millionen von Yen/Euros/Dollars in den Himmel verpulvert mit allen klimaschädlichen, zum Teil giftigen Nebenwirkungen - wenn's Spaß macht ?

wer erfand die IPods ? - Heinz Erhardt

Bericht von der Landesdelegiertenkonferenz im Bamberg

München, 22.11.2009: Auf dem Landesparteitag in Bamberg zieht die Partei eine Bilanz: Was wurde erreicht? Wo sind Defizite? Welche Rolle spielt die Partei in Bayern und der Bundesrepublik, nachdem jetzt in München und Berlin schwarz-gelbe Regierungen an der Macht sind?

Wie grenzen sie sich gegenüber den anderen Oppositionsparteien ab ?

Das Superwahljahr 2009 mit Europa- und Bundestagswahlen geht zu Ende - Zeit für eine politische Standortbestimmung bei den bayerischen Grünen. Auf dem Landesparteitag in Bamberg ziehen sie eine Bilanz. BR extra fasst die wichtigsten Themen des Parteitags zusammen.

Quelle: Bayerischer Rundfunk

Das BR extra aus Bamberg als Video externer Link zur Videoseite des Bayerischen Fernsehens ...

Niederbayerische Bezirksspitze bei Grünem Parteitag in Bamberg

Landshut, 23.11.2009 (RS) Der Landesparteitag der Grünen am vergangenen Wochenende fand unter reger Beteiligung der niederbayerischen Delegierten statt. Mit dabei waren die beiden Bezirksvorsitzenden Rosi Steinberger und Josef Rosner sowie der frisch gewählte Bundestagsabgeordnete Thomas Gambke.

Die Grünen gaben ein klares Bekenntnis zum Klimaschutz ab und forderten zukunftsweisende Beschlüsse beim Klimagipfel in Kopenhagen. Außerdem prangerten sie die unsoziale Politik der Bundesregierung an. „Unter den sinkenden Steuereinnahmen werden die Kommunen in den kommenden Jahren am meisten leiden“, sagte Steinberger. „Schwarz-gelb nimmt den Staatsbankrott in Kauf, nur um das Klientel der FDP zu bedienen“, meinte Rosner. Die Grünen zeigten sich außerdem solidarisch mit dem streikenden Studierenden und unterstützen das Volksbegehren zum echten Nichtraucherschutz.

Trotz Finanzgerichts-Urteil - Koalition will bis 2019 an Soli-Zuschlag festhalten

Nach der Entscheidung des Niedersächsischen Finanzgerichts dauert die Debatte über die Verfassungswidrigkeit des Solidaritätszuschlags an. Innenminister Thomas de Maizière will die Abgabe auf jeden Fall bis 2019 weiter erheben. Die FDP will die Einwände dagegen "ernst nehmen", und die SPD mahnt eine neue Etatplanung an. Nach dem Urteil des niedersächsischen Finanzgerichts zum Solidaritätszuschlag hat sich Bundesinnenminister Thomas de Maizière für eine Weiterführung der Abgabe ausgesprochen.

Der Aufbau Ost sei eine „gesamtdeutsche Aufgabe“ und der Soli „steht bis 2019 nicht zur Disposition“, sagte der CDU-Politiker im ZDF-“heute journal“. Das Gericht hatte den Zuschlag zur Einkommens- und Körperschaftssteuer als verfassungswidrig eingestuft und das entsprechende Gesetz dem Bundesverfassungsgericht zur Prüfung vorgelegt ...

Quelle: Welt.de zur Abstimmung:  Sollte der Solidaritätszuschlag abgeschafft werden?

externer Link zu Welt.de ...

Studie: Ostdeutschland holt erst in 50 Jahren auf

Leipzig, 17.10.2009 Die angestrebte Angleichung der ostdeutschen Wirtschaftsleistung an das Niveau im Westen wird nach Meinung des Institutes für Wirtschaftsforschung in Halle erst in etwa 50 Jahren erreicht sein. Nach Informationen der "Leipziger Volkzeitung" errechneten die Konjunktur-Fachleute, dass Ostdeutschland im Durchschnitt jährlich nur ein Prozent aufhole.

Die im neuen Koalitionspapier von Union und FDP enthaltene Absicht, bis 2019 die Unterschiede der Lebensverhältnisse zu beseitigen, schätzt das Hallenser Institut danach als "völlig realitätsfern" ein.

Quelle: Deutsche Welle

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Schweinegrippe: Kanzlerin und Minister sollen speziellen Impfstoff erhalten

Berlin, 17.10.2009 Kanzlerin und Minister sollen nach SPIEGEL-Informationen mit speziellem Impfstoff vor Schweinegrippe geschützt werden. Beamte von Ministerien und nachgeordneten Behörden ebenso. Das Vakzin enthält keine umstrittenen Zusatzstoffe - im Gegensatz zum Impfstoff für den Rest der Bevölkerung. Bis vor wenigen Tagen hatte kaum jemand außerhalb von Fachzirkeln das Wort Adjuvans gehört. Doch nun ist eine öffentliche Diskussion über die Zusammensetzung des Impfstoffs für die demnächst anlaufende Schweinegrippeimpfung entflammt. Dabei taucht immer wieder der Begriff auf, mit dem ein Zusatzstoff zur Wirkverstärkung bezeichnet wird...

Quelle: Spiegel-Online

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Trotz der Absage aus Berlin: Hafen-Forum Deggendorf hält an Donauausbau fest

Deggendorf, 17.10.2009 Es war für ihn ein "schwarzer Tag", gestand Thomas Dexl, Präsident des "Bayerischen Hafen-Forums" am Freitag unumwunden ein. In der Früh hatte die Süddeutsche Zeitung gemeldet, dass die Umweltpolitiker von CDU und FDP auf einen Donauausbau verzichten wollen, Entsprechendes sei bei den Koalitionsverhandlungen in Berlin fixiert worden. ..

Quelle: Süddeutsche Zeitung

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Datenschutz ist Bürgerrecht

Afghanistan: Ablehnung des augenblicklichen Kurses der Kriegs-Eskalation der Bundesregierung

Liebe Wählerinnen und Wähler, Wir, Direktkandidatinnen und Direktkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen zur Wahl des 17. Deutschen Bundestages am 27. September 2009, erklären hiermit: Wir lehnen den augenblicklichen Kurs der Kriegs-Eskalation der Bundesregierung in Afghanistan ab.

In Übereinstimmung mit der Beschlusslage der Partei fordern wir den sofortigen Strategiewechsel - weg von der offensiven "Aufstandsbekämpfung" und hin zum zivilen Aufbau. Die gegenwärtige Kriegsführung der NATO in Afghanistan werden wir im Deutschen Bundestag ablehnen. Erfolgt dieser Strategiewechsel seitens der NATO nicht, werden wir uns im Deutschen Bundestag dafür einsetzen, dass sich die Bundeswehr komplett aus Afghanistan zurückzieht. UnterzeichnerInnen siehe:

"Isar I gefährdet unsere Bevölkerung"

Kritik vom Nachbarn (Österreich): Im Interview mit SPIEGEL ONLINE warnt Oberösterreichs Umweltlandesrat Rudolf Anschober vor Sicherheitsmängeln eines deutschen "Risikoreaktors", mahnt dessen Stilllegung an - und fordert diplomatische Konsequenzen ...

Mein Online-Tagebuch

Falls es auf Grund der Pandemie zur Zwangsimpfung kommt - es erkranken zwischenzeitlich ja immer mehr an Schweinegrippe - dann legen Sie bitte zu Ihrer Sicherheit der Impfärztin oder dem Impfarzt folgendes Formular mit der Bitte um Unterzeichnung vor. Das Formular ist auch geeignet für jegliche anderweitige Impfung:

Impfbescheinigung
Impfbescheinigung (mit Formularfeldern)

CSU - Donauausbau muss endlich her

CSU fordert wahrscheinlich nun noch vehementer den Donauausbau mit 1-3 Staustufen, Schleusen und Stromgewinnung (hat man EON versprochen!): "... denn nicht einmal kleine Yachten hätten zwischenzeitlich genügend Fahrrinne zur Verfügung!" oder lag's am Unvermögen des Skippers?

Nagelneue Luxusyacht bei Jungfernfahrt in Donau versenkt
Deggendorf, 23.7.2009: Nur rund 100 km weit kam am Mittwochnachmittag eine nagelneue, 19 Meter lange Luxusyacht aus einer Regensburger Werft. Ein 58-jähriger Este sollte die 25 Tonnen schwere „Valentina“ auf der Donau zu seinem russischen Besitzer nach Montenegro überführen. Allerdings kam der Mann dabei nicht sehr weit: zwischen Deggendorf und Niederalteich hatte er - nach seinen Angaben - Probleme mit den beiden 800 PS starken Maschinen des Bootes. Er geriet dabei aus der Fahrrinne und zu nahe ans linke Ufer.



Bei einer ersten Kollision mit rund 10 Knoten Fahrt an einer Buhne wurde die linke Schraube abgerissen und der Maschinenraum lief voll Wasser. Aus diesem Grund schaltete auch die zweite Maschine ab und die „Valentina“ lief danach noch auf eine zweite Buhne auf. Glück für die nagelneue Yacht: durch das Festkommen an der zweiten Buhne und die geringe Wassertiefe an der Unfallstelle wurde ein unweigerliches und vollständiges Sinken verhindert. Ein wenig später vorbeifahrendes Fahrgastschiff bemerkte die Havarie der Yacht und alarmierte Wasserschutzpolizei und das Wasser- und Schifffahrtsamt sowie die Feuerwehr.



Um ein mögliches Kentern des leck geschlagenen Schiffes zu verhindern, sicherte das Wasser- und Schifffahrtsamt den Havaristen zunächst mit einem Tonnenleger. Die Feuerwehr Deggendorf pumpte aus der Yacht rund 3000 Liter Diesel ab, um eine Verunreinigung der Donau zu verhindern. Der Versuch der Feuerwehr, durch Abpumpen des eingedrungenen Wassers die „Valentina“ wieder zum Schwimmen zu bringen, misslang. Die Bergungsarbeiten dauerten bis gegen 23.00 Uhr, um 22.00 Uhr konnte das Schiff mit dem Schubboot „Isar“ zunächst frei geschleppt werden, eingesetzte Tauchpumpen verhinderten dabei ein weiteres Absinken.



Letztlich gelang es, die „Valentina“ an die „Isar“ beizukoppeln und in den Hafen Deggendorf zu schleppen. Dort wurde sie dann mit einem Autokran herausgehoben. Der entstandene Schaden wird von der Deggendorfer Wasserschutzpolizei auf mehrere hunderttausend Euro beziffert.



Quelle: PNP

(Netz-)Fundstücke - Alles echt im Fernsehen? Die Werkzeuge der Fernsehmacher

BR-Alpha - Grundkurs Deutsch - 3.3. Medienwelt: Fernsehen die vielen Ähhhms von Toni Hofreiter - und wie man diese herausschneidet ... Schnittmanipulation ... Manipulation im Fernsehen - wie man Studiogästen das Wort buchstäblich im Munde verdreht.

Toni
Toni in der Münchner Runde

23. Jahrestag des Unglücks von Tschernobyl

Diese Katastrophe hat uns auf tragischste Weise gezeigt: Atomkraft ist nicht beherrschbar und nicht sicher. Hinweisen möchten wir Grünen im Zusammenhang mit der Forderung von Schwarz-Gelb nach Verlängerung der Laufzeiten auf Folgendes:

  • Atomkraft wird mit zunehmendem Alter der AKWs auch immer gefährlicher
  • es gibt bis heute keine sichere Atommüllendlagerung
  • Atomstrom ist nicht billig
  • sondern füllt nur die Kassen der Atomkonzerne.

 

Planung heißt, den Zufall durch den Irrtum zu ersetzen

 

Europäisches Patentamt erteilt Patent auf Züchtung von Schweinen

Sammeleinspruch gegen das Schweinepatent von Monsanto/Newsham Choice Genetics EP 1651777 Sie können sich am Sammeleinspruch gegen dieses Patent beteiligen. Frist für den Einspruch: 10. April 2009.

Europäisches Patentamt erteilt Patent auf Züchtung von Schweinen

Das Patent auf die Zucht von Schweinen von Monsanto / Newsham Choice Genetics

Am 16. Juli 2008 wurde am Europäischen Patentamt das Patent EP 1651777 auf die Zucht normaler, konventioneller Schweine erteilt. Das Patent beruht auf der Nutzung von natürlichen Gen-Varianten, die in allen Schweinerassen vorkommen. Mit dem Verfahren soll unter anderem die Mastleitung der Tiere verbessert werden. Nach den Europäischen Patentgesetzen können sich Patente, die Verfahren zur Erzeugung von Pflanzen und Tieren umfassen, auch auf deren Nachkommen erstrecken.

Dadurch ergibt sich eine große Reichweite des Patentes. Aufgrund moderner Zucht und Vermehrungsverfahren können sich die Nachkommen der patentierten Schweine rasch verbreiten, innerhalb weniger Generationen können zig-tausend Schweine betroffen sein. Ein besonderes Problem ist dabei, dass die patentierten Schweine nicht von anderen Schweinen unterscheidbar sind. Das Patent passt in eine ganze Reihe von weiteren Patentanmeldungen mit denen systematisch versucht wird, weitreichende Kontrolle über die Landwirtschaft, die Tier- und Pflanzenzucht sowie wie Lebensmittelproduktion zu übernehmen.

Das Patentrecht wird dazu missbraucht, um neue globale Abhängigkeiten zu schaffen. Durch Patente auf Saatgut, Nutztiere, Lebens- und Futtermittel können die Preise für die Verbraucher steigen und die Nahrungsmittelkrise in den Entwicklungsländern verschärft werden. Nach den Europäischen Patentgesetzen hätte dieses Patent nicht erteilt werden dürfen. „Kein Patent auf Leben!“ wird gegen dieses Patent gemeinsam mit anderen Organisationen einen Sammeleinspruch einlegen. Einzelpersonen und Verbände sind eingeladen, sich am Einspruch zu beteiligen.

Frist für den Einspruch: 10. April 2009.

 

KEIN Neues Gymnasium in Landshut ? Landrat weist den Weg ! Diskussionen um den Neubau eines Gymnasiums im Landkreis Landshut

  Neues Gymnasium in Landshut ? Landrat weist den Weg !

Neubau - Anbau - Aufstockung - Erweiterung - Landkreis in der Zwickmühle !

Die Karikatur zeigt das mit Containern temporär aufgestockte Maristen-Gymnasium in Furth. Diese Container könnte man in 5-10 Jahren leicht wieder rückbauen, wenn die Prognosen des Landratsamtes (rückläufige Schülerzahlen aufgrund geburtenschwacher Jahrgänge) einträfen.

Wenn aber eine dritte - oder sogar eine vierte - Startbahn am Flughafen gebaut wird und damit die Gegend um Landshut einen ja so enormen Zuwachs erfährt (CSU-Prognosen!), ja dann könnte man immer noch ein neues Gymnasium bauen - und wenn erst der Transrapid bis Landshut weiterfahren könnte - ja dann ... mit den Sch(m)utzgeldern für die Hypo-Real-Estate hätte der sogar bis Passau gebaut werden können! Idee - Josef Rosner - Architekt Sammlung der Presseartikel hier

 

Parken am Klinikum Deggendorf

Osterhofen, am 29.10.2008 (JR) „Man muss scheinbar unmögliches verlangen, und mögliches zu erreichen“, mit diesen Worten verabschiedete sich heute Mittag Grünen-Kreisrat Josef Rosner von Frau Dr. Wolff nach der Krankenhausausschusssitzung. Künftig soll am Empfang in der Eingangshalle auf Wunsch eine Tageskarte für 3,00 Euro ausgegeben werden, mit der Angehörige und Besucher in den Parkplatz ein- und ausfahren können, so oft sie wollen.

Mit dieser neuen Lösung werden Angehörige und Besucher nicht mehr jedes Mal zur Kasse gebeten, wenn sie öfter am Tag den Parkplatz verlassen müssen, um neben dem Besuch der Angehörigen ihren alltäglichen Verpflichtungen nachzukommen. Frau Dr.Wolf versicherte während der Sitzung, dass Rosners Vorschlag - die Einführung von Angehörigen-Dauerkarten - noch dahingehend geprüft werde, ob eine Koppelung des Parkhaus-Abrechnungssystems mit dem Patientensystem möglich wäre und ein Missbrauch einer derartigen Karte ausgeschlossen werden könne. Damit ist zwar noch nicht ganz das Ziel Josef Rosner erreicht, aber er freut sich trotzdem über diese nun wesentlich gerechteren Nutzungsentgelte des Parkhauses.

Neue Rubrik

Anträge an den Kreistag

im Rahmen meines Mandates als Kreisrat und Mitglied im Bauausschuss des Kreistages Deggendorf

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